erwirbt Rupert Lienbacher mit seiner Frau Maria das Steinmaßlgut in Kuchl. Er ist Landwirt und nebenberuflich Stehrzimmerer.
1947
übernimmt sein Sohn Ferdinand Lienbacher mit seiner Frau Elisabeth das elterliche Anwesen und macht die Meisterprüfung.
1955
Gründung eines Zimmereibetriebes. Als anfängliche Betriebsstätte fungierte die bestehende Wagenremise. Das Firmenareal wird ständig erweitert. Mit 5 Mitarbeitern werden hauptsächlich Holztreppen und Dachstühle hergestellt.
1967
kommt ein kleines Sägewerk mit Vollgatter hinzu.
1975
Eine Abbundhalle mit 600 m² Fläche wird errichtet, um wetterunabhängig größere Aufträge auszuführen.
1980
erfolgt die Übergabe der Firma an den Sohn Ferdinand Rupert Lienbacher, der mit seiner Frau Herta das Unternehmen weiter ausbaut.
1982
Das steigende Interesse an Holzblockhäusern führt dazu, dass eine einfache Zuschnittanlage installiert wird - das 1. Wohnblockhaus entsteht in St. Koloman.
19?? (2. Generation)
Es kommt zur Gründung einer Gesellschaft m.b.H. mit geschützten Markennamen Kuchler Blockhaus. Weitere Investitionen werden getätigt: Holztrockenkammer, Spänesilos, automatische Späneheizung, sowie eine moderne Hobelanlage.
1985
Errichtung des Matrashauses am Hochköniggipfel. Die fachliche Kompetenz, sowie das technische und organisatorische Leistungsvermögen der Firma wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dieser Auftrag konnte trotz widrigen Bedingungen in einer extrem kurzen Bauzeit abgewickelt werden.
1986-1995
Um- und Zubau von Werkstätte und Halle, sowie einer computergesteuerten Zuschnittanlage für Blockhäuser. Dass sich der Umstieg von einer reinen Zimmerei auf diesen Erwerbszweig als absolut richtig erwiesen hat, beweist die ständig steigende Nachfrage. Es wird bereits mit ca. 25 Mitarbeitern produziert. Auch die Büroräume werden mit modernster, technischer Ausstattung den aktuellen Anforderungen angepasst. Die Produktpalette reicht vom einfachen Gartenhaus bis zum Mehrfamilienhaus. Die gelungenen Gestaltungsvarianten repräsentieren den innovativen Geist der Firma.
1997 (3. Generation)
erfolgte die Übergabe des Unternehmens an Sohn Peter Lienbacher, der in den Familienbetrieb neue Ideen miteinbringt.
1998
konnte bei gleichbleibendem Mitarbeiterstand, jedoch weiteren Rationalisierungsmaßnahmen ein Jahresausstoß von über 35 errichteten Wohnblockhäusern erzielt werden, womit sich die Zahl der bisher gebauten Häuser ständig erhöht. Die Absatzgebiete sind vorwiegend Österreich, Deutschland und Italien.
2003
Mit vielen Neuentwicklungen (Doppelklingschrot, Starkblock, System-Holzbau...) behauptet man sich am Markt. Weiters konnten bereits Wohnobjekte in Norwegen, Russland und Italien realisiert werden.
2004
erfolgte die Markteinführung der neu entwickelten Modulwand.
2005
Errichtung von 80 Ferienhäusern in Modulbauweise im Gebiet Dachstein West.
2008
Mitgliedschaft im Deutschen Blockhausverband inkl. Zertifizierung mit RAL-Gütesiegel.
2009
Errichtung von 3 Testhäusern zur Ermittlung der tatsächlichen Energiebilanz.
2013
Installierung einer neuen Produktionslinie für Dachstühle und Blockhäuser.
2015
Erstes Blockhaus in den USA mit gleichzeitigem Marktaufbau.
2016
Erstes Modulhaus in der Schweiz mit gleichzeitigem Marktaufbau und neue Entwicklung des Mobile Homes - die flexible, transportable Wohnlösung
2017
Errichtung von 2 Wohnanlagen in Massivbauweise.
2018
Planung, Entwicklung und Ausführung einer mobilen VIP Lounge in Massivbauweise für das Hahnenkammrennen in Kitzbühel.
2020
Planung, Entwicklung und Ausführung eines modernen Siloturms in vorgefertigten Wandelementen aus Brettsperrholz.